Inzidenzen sinken, Tor öffnen

Nach ganzen 212 Tagen ohne Training wehte am Donnerstag endlich wieder ein Hauch von Badminton durch die Sporthalle in der Kalkbrennerstraße.

Vier Einzelpaarungen gemischt aus Hobby- und Mannschaftsspieler:innen nahmen über drei Stunden Trainingszeit das erste Angebot des Jahres war und hauten sich die Federbälle auf separat getrennten Feldern um die Ohren, und was anfangs noch zögerlich aussah wurde schnell souveräner und intensiver. Am Ende konnte man bereits Ballwechsel annähernd auf Wettkampfniveau beobachten, obwohl hier und da doch noch ein Ball mehr als gewünscht ins (Seiten) Aus flog.

Auch wenn Technik und Kondition der Teilnehmer durchaus noch ausbaufähig sind, war die Motivation greifbar. „Es ist total surreal, aber es fühlt sich einfach gut an wieder Badminton zu zocken“ fasste Laura Schumann den Trainingsabend zusammen.

Nach dem gelungenen Start freuen wir uns auf weitere Trainingsabende, Wettkampf und schöne Ballwechsel, ungeachtet der Schmerzen im Schlagarm die sich nach Trainingsende eingestellt haben.